Über zehn Jahre auf diesem Weg

Angelika Fettke beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit schamanischem und indigenem Wissen sowie mit Naturverbundenheit. Diese Auseinandersetzung prägt, wie sie berät: aufmerksam, respektvoll gegenüber dem, was sie nicht vollständig erklären kann, und immer im Rahmen dessen, was die ratsuchende Person selbst möchte.

Alles Lebendige als gleichwertiger Partner

In schamanischer, druidischer und wiccanischer Tradition gelten Menschen, Tiere, Pflanzen und selbst Steine als gleichwertige Partner, nicht als Werkzeuge, die man sich einfach nimmt. Hilfe wird in diesem Verständnis erbeten, nicht befohlen: über Gebet, Ritual und Meditation, verbunden mit Dankbarkeit gegenüber dem, was einem gegeben wird.

Beziehung statt Befehl

Ein Ritual ist ein Gespräch, kein Zwangsmittel. Wer um Unterstützung bittet, respektiert, dass die Antwort auch Nein lauten kann.

Dankbarkeit

Am Ende eines Rituals steht der Dank, nicht die Selbstverständlichkeit.

Verbundenheit mit der Natur

Jahreszeiten, Pflanzen und Steine werden als Teil eines größeren Zusammenhangs verstanden, nicht als bloße Rohstoffe.

Klare Abgrenzung von dunklen Praktiken

Angelika Fettke distanziert sich ausdrücklich von dunklen und manipulativen Kräften. Wo manipulative Praktiken versuchen, den Willen anderer zu brechen oder gegen deren Interesse zu handeln, steht dem in ihrer Arbeit der Respekt vor dem freien Willen jedes Menschen gegenüber. Eine Beratung im Hexenstübchen zielt darauf, Klarheit zu schaffen und eigene Entscheidungen zu stärken, nicht darauf, Dritte gegen deren Willen zu beeinflussen.

Beratung anfragen

Schamanische Beratung findet im Hexenstübchen nach Vereinbarung statt, oft in Verbindung mit einer Kartenlegung oder einem Gespräch über eine konkrete Lebenssituation. Melden Sie sich, wenn Sie mehr erfahren oder einen Termin vereinbaren möchten.

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